Initiative 2025

Kooperation deutsch- und chinesischsprachiger Regionen


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Vor wenigen Jahren bauten westliche Technologiefirmen in China nur ihre Fabriken. Doch inzwischen wandern auch immer häufiger Forschung und Entwicklung in den Fernen Osten. Der Elektrokonzern Siemens siedelt ein wichtiges Forschungsgebiet für die Digitalisierung der Industrie in China an, nämlich die autonome Robotik. Auch VW will im Bereich Elektrofahrzeuge 10 Mrd. Euro in China investieren.


Robotik, Automatisierung und Elektromobilität der chinesischen Industrie sind ein Themenfeld, das die VR China im Rahmen der Initiative "Made in China 2025" mit Milliardensubventionen für die heimischen Unternehmen vorantreibt. Ziel der chinesischen Führung ist es, die Industrie auf technologischen Gleichstand mit dem Westen zu bringen. So kaufte der Hausgerätenhersteller Midea 2016 den Ausburger Industrieroboterhersteller Kuka im Wert von 4,6 Mrd. Euro. Die Spezialmaschinenbauer Krauss-Maffei  wurde von dem größten Chemiekonzern Chinas für 1,0 Mrd. Euro  übernommen. EEW, Hersteller von Müllverbrennungsanlagen in Göppingen, wurde für 1,6 Mrd. Euro an Chinesen verkauft.


Für eine Studie von Hans-Böckler-Stiftung wurden 42 Unternehmen mit mehr als 55.000 Mitarbeitern in Deutschland befragt, die chinesische Investoren haben. Die Ergebnisse zeigen, dass Arbeitsbeziehungen, Mitbestimmungskultur und Tarifstandards nach dem Einstieg chinesischer Investoren im Wesentlichen unverändert bleiben oder sich in Einzelfällen sogar bessern. In den meisten der befragten Unternehmen investiert die chinesischen Investoren der Studie zufolge "zum Teil erhebliche Mittel, um die Unternehmen zukünftig zu machen. Eine Erfahrung, die z.B. Krauss-Maffei-Chef Frank Stieler teilt: "In den vergangenen Jahren haben wir nicht die Möglichkeiten gehabt, alle Wachstumspotenziale zu nutzen. Seit der Übernahme durch ChemChina sind die Investitionen deutlich aufgestockt worden. Entsprechend ist auch die Zahl der Beschäftigten in Deutschland wie auch weltweit gestiegen."

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Das Herkunftszeichen "Made in Germany" wurde 1887 auf Drängen der Engländer mit der Absicht eingeführt, die aus Deutschland kommenden Waren als qualitativ minderwertig zu markieren. Dass sich "Made in Germany" im Laufe der Jahre in ein Gütesiegel erster Klasse wandelte, wurde nicht erwartet. Hinter dem heutigen Wert von "Made in Germany" stehen herausragende Leistungen. Die Exportstärke der deutschen Industrie erklärt sich vor allem durch die Qualität ihrer Produkte. Es besteht kein Zweifel, dass "Made in Germany" und die dahinter stehende Qualität zum anhaltenden deutschen Exporterfolg wesentlich beigetragen haben.


China ist Deutschlands größter Handelspartner und ein wirtschaftlicher Gigant. Kein anderes Land der Welt hat eine so große und kaufkräftige Mittelschicht, die zudem noch Luxus und Waren aus dem Westen liebt. Gerade deutsche Marken und Unternehmen finden im Reich der Mitte große Anerkennung. Zuverlässigkeit, Präzision und Ingenieurkunst - BMW, Mercedes oder WMF üben auf viele Chinesen eine enorme Strahlkraft aus.


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