Prof. Dr. Marcus Hernig sagte..
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Die Infektionszahlen steigen wieder in Deutschland. Einen der möglichen Gründe dafür kann man tagtäglich selbst erblicken. Immer wieder sieht man Maskenmuffel, – selbst in öffentlichen Verkehrsmitteln oder beim Einkaufen, wo eigentlich Maskenpflicht herrscht. Um sich selbst vor den Maskenverweigerern zu schützen, überlegen sich immer mehr Menschen zu den so genannten FFP2-Masken zu greifen. Diese Filterpartikelmasken sind eigentlich für Pflegekräfte oder Ärzte gedacht, wenn sie infizierte Patienten behandeln. Man atmet dabei über einen Filter, der größere Partikel wie die Tröpfchen, die die Viren enthalten, aus der Atemluft entfernt.


Die FFP2-Masken dienen primär dem Eigenschutz des Trägers, wie etwa die Seite des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) deutlich macht.  In Tests werden die Masken dahingehend geprüft, wie viel Aerosol und kleinere Tröpfchen einer mittleren Größe von 0,6 Mikrometern durch die Maske gelangen. Ihre Schutzfunktion ist europaweit durch die Norm DIN EN 149:2009-08 normiert. Entsprechend dieser Norm müssen die FFP2-Masken 95 Prozent der Partikel abfiltern.


"Für den Selbstschutz beim Einatmen sind diese Masken also effektiver als Alltagsmasken", sagt Dominic Dellweg, Chefarzt für Pneumologie am Fachkrankenhaus Kloster Grafschaft. "Die Alltagsmasken müssen überhaupt keiner Norm entsprechen. Und sie variieren in ihrer Filterleistung auch stark", wie Dellweg in einer noch unveröffentlichten Studie zeigte.


Selbstverständlich ist unsere FPP2-Maske CE zertifiziert gemäss der Norm DIN EN149:2001+AI:2009 und PSA Richtlinie EU 2016/425, und natürlich auch für den medizinischen Gebrauch zugelassen. Darüber hinaus wird unsere FFP2-Maske von einem deutschen Flugzeug-Hersteller am Standort Deutschland produziert. Gerade in Zeiten der Corona-Krise sollten wir die Nachhaltigkeit der Produktionsstätte in Deutschland für persönliche Schutzausrüstung stärken. Die Bundesregierung möchte „langfristig eine Säule der Eigenfertigung aufbauen, um Abhängigkeiten vom Ausland zu verringern“. Und wir wollen die Qualitätsprodukte „made in Germany“ stark machen !







 




Anfrage bitte per Email unter Angabe "FFP2-Maske" an: iw@sinogermantrade.com




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